Kellereimanufaktur

Die Heilkräuter, die im Kloster Gut Aich angebaut werden, haben aus verschiedenen Gründen eine große Wirkung:

  • Wir verwenden keinen Dünger, außer selbst hergestellter Komposterde.
  • Es wurden in diesen Kräutergärten noch nie Unkrautvertilgungsmittel oder Schneckenbekämpfungsmittel eingesetzt. Die Bekämpfung der Schnecken übernehmen unsere Laufenten.
  • Die Höhenlage der Klostergärten von Gut Aich (600m) und der Klosteralmen (bis zu 1600m) sind ideal für den Anbau bzw. das Gedeihen der Kräuter.
  • Anbau, Pflege, Sammeln und Verarbeiten der Kräuter wird durch Mönche, freiwillige Helfer und die Familiaren des Klosters bewerkstelligt. Es ist wichtig, mit welcher inneren Einstellung Menschen mit diesen Kräutern umgehen.
  • Alle Kräuter und Gärten werden immer wieder gesegnet. Die Segnung der Kräuter und Kräutergärten ist nicht nur eine gute, benediktinische Tradition, sondern sie begegnet uns in allen monastischen Traditionen der Weltreligionen, z. B. auch in Tibet und in Indien.
  • Die Kräuter werden sofort nach der Ernte gereinigt und noch einmal gesegnet, bevor sie handverlesen verarbeitet werden. Das ist ein sehr großer innerer und äußerer Aufwand. Deshalb sind die Kräuterspezialitäten aus dem Kloster Gut Aich auch so kostbar.
  • Die Mönche des Klosters Gut Aich stehen in der Tradition des Benediktinerordens, der seit 1500 Jahren Erfahrungen mit dem Anbau, der Verarbeitung und Anwendung von Heilkräutern hat.