in Beziehung kommen...
Die freie Begegnung mit dem Pferd
EINE ATMOSPHÄRE DES ANGENOMMEN-SEINS
Was ist Pferdecoaching?
Es wird viel weniger geredet als bei anderen Coaching-Methoden. Für das Pferd sind Worte nicht wichtig, es reagiert direkt auf deine Körpersprache. Deshalb erlebst du unmittelbar, wie du nach außen wirkst. An der Reaktion des Pferdes kannst du klar ablesen, was du gerade mit deinem Körper ausdrückst. Weil deine Gedanken und Gefühle eng mit deinem Körper zusammenhängen, macht dir das Coaching mit Pferden auch deine innere Haltung bewusst. Gerade wenn du ein “Kopfmensch“ bist und alles durchdenken und kontrollieren willst, kann Pferdecoaching dich weiterbringen.
Pferde lassen sich nicht kontrollieren und bringen einen Überraschungsmoment mit. Pferden bewerten nicht und nehmen dich so an wie du bist. Dieses Angenommen-Sein, nimmt dir den Druck, etwas leisten zu müssen. Aus einer inneren Ruhe heraus findest du ganz neue Ideen für dein Thema.
Für ein Pferdecoaching brauchst du keine Vorerfahrung mit Pferden. Alle Übungen finden vom Boden aus statt, es wird nicht geritten. So bekommst du Unterstützung von zwei Seiten: Du erlebst dein Thema mit dem Pferd und besprichst die Erlebnisse mit deinem Coach. Ich freue mich auf dich, beim Pferdestall Europakloster Gut Aich. Jeanette de Jong
Weiter Infos: Wenn Pferde frei agieren können, entsteht durch ihr nicht wertendes Verhalten eine Atmosphäre des Angenommen-Seins und der Geborgenheit, in der es leichter fällt, sich selbst gegenüber offen und mitfühlend zu sein. Der Klient kann so zusammen mit dem Pferd zu einer verstehenden und annehmenden Haltung geführt werden, die ihm eine versöhnende Beziehung zu sich selbst und seinen Themen ermöglicht, z. B. bei
• Stress
• Ängsten
• Verunsicherung, Überforderung
• Mangelnder Motivation
• Durchsetzungs- und Beziehungsprobleme
• Psychosomatisch bedingten Symptomen
• Sich anbahnendem Burnout Syndrom
Setting:
Mensch und Pferd begegnen sich frei in einem geschützten Rahmen z. B. in einem Paddock oder Laufstall
Methoden:
• Übung "Nichts-Tun" in Bewegung sein
• Wahrnehmungsübungen in der Stille (Körper, Emotionen, Befindlichkeiten)
• Geführte Begleitung zu ausgewählten Themen
Haltung des Begleiters:
Die Begleiterin hält sich bei diesem nonverbalen Dialog des Klienten mit dem Pferd weitestgehend zurück. Sie unterstützt evtl. durch behutsames Fragen und gibt ansonsten Halt durch ihre achtsame und empathische Gegenwart.
