Brücken bauen

Die freie Begegnung mit dem Pferd

Versöhnende Beziehung erleben

Wenn Pferde frei agieren können, entsteht durch ihr nicht wertendes Verhalten eine Atmosphäre des Angenommen-Seins und der Geborgenheit, in der es leichter fällt, sich selbst gegenüber offen und mitfühlend zu sein. Der Klient kann so zusammen mit dem Pferd zu einer verstehenden und annehmenden Haltung geführt werden, die ihm eine versöhnende Beziehung zu sich selbst und seinen Themen ermöglicht, z. B. bei

• Stress
• Ängsten
• Verunsicherung, Überforderung
• Mangelnder Motivation
• Durchsetzungs- und Beziehungsprobleme
• Psychosomatisch bedingten Symptomen
• Sich anbahnendem Burnout Syndrom

Setting:
Mensch und Pferd begegnen sich frei in einem geschützten Rahmen z. B. in einem Paddock oder Laufstall

Methoden:
• Übung "Nichts-Tun" in Bewegung sein
• Wahrnehmungsübungen in der Stille (Körper, Emotionen, Befindlichkeiten)
• Geführte Begleitung zu ausgewählten Themen

Haltung des Begleiters:
Der Begleiter hält sich bei diesem nonverbalen Dialog des Klienten mit dem Pferd weitestgehend zurück. Sie unterstützt evtl. durch behutsames Fragen und gibt ansonsten Halt durch ihre achtsame und empathische Gegenwart.

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Die freie Begegnung mit dem Pferd