Jeden Gast und Fremden, der uns begegnet, wollen wir aufnehmen wie Jesus Christus (vgl. RB 53,1 ff.)
Gäste und Nachbarn
Unsere Gastfreundschaft beginnt mit der guten Nachbarschaft mit den Menschen, die um uns wohnen. Wir wollen echte Freundschaft pflegen und denen, die zu uns kommen, ein Stück Zuhause bieten, ihre Sorgen und Nöte teilen und sie ein Stück ihres Lebensweges begleiten. Gäste, die länger bei uns bleiben, laden wir ein, soweit es möglich ist, an unserem Leben, am Gebet und unserer Arbeit teilzunehmen.
Unsere Gäste sollen ihren eigenen Lebensbereich haben
Unsere Gäste sollen ihren eigenen Lebensbereich haben, ebenso wie die Gemeinschaft der Brüder, um Frieden, Ruhe, Stille und Freiräume zu bewahren. Die Räume der Brüder, der Gäste und die Räume, die gemeinsam benützt werden können, sollen genau umschrieben sein (vgl. RB 53,21).